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Burkhard Rega

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Rechtsanwalt

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Rechtsanwalt seit 1989. Von 1989 bis 1993 Syndikus in einem Hamburger Privatbankhaus. Von 1994 bis 2003 Leiter der Rechtsabteilung einer der größten markenunabhängigen Automobilleasinggesellschaften Deutschlands. Von 2003 bis Mai 2007 Leiter der Rechtsabteilung einer großen markenunabhängigen Autofinanzierungsbank. Von 1996 bis 2003 Dozent in der Erwachsenenbildung Fachgebiet Jura. Seit 2002 Prüfer bei der IHK Hamburg. Erfolgreicher Abschluss des Fachanwalts-Lehrgangs für Bank- und Kapitalmarktrecht in 2008.
 
Tätigkeitsgebiete:
· Bankrecht (4 Beiträge)
· Vertragsrecht (6 Beiträge)
 Recht der Geldwäsche
· Leasingrecht (3 Beiträge)

Rechtsschutzversicherungs-Klauseln
Bundesgerichtshof erklärt bestimmte Ausschlussklauseln in der Rechtsschutzversicherung für unwirksam  
BGH zu Pharming-Angriffen im Online-Banking
Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen ein Bankkunde sich im Online-Banking bei einem Pharming-Angriff schadensersatzpflichtig macht.  
Niederlagen für den AWD
Zwei Niederlagen für den Finanzdienstleister AWD: Sowohl das Oberlandesgericht Naumburg (Az. 5 U 187/11) als auch das Landgericht Braunschweig (Az. 5 O 1976/10) haben Klagen von Anlegern gegen den AWD stattgegeben.  
Autofarbe als Sachmangel beim Neuwagenkauf
Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) kann ein Käufer das Auto ablehnen, wenn dessen Farbe anders ist als bestellt.  
Klärung des Verbraucherbegriffs in § 13 BGB
Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen eine natürliche Person, die nicht nur als Verbraucher, sondern auch als selbständiger Freiberufler am Rechtsverkehr teilnimmt als Verbraucher im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches anzusehen ist.  
Bundestag: Kontopfändungsschutz
Bundestag beschließt Reform des Kontopfändungsschutzes  
BGH-Urteil
Zum Deutlichkeitsgebot einer Widerrufsbelehrung  
BGH-Urteil v. 21.04.09 (Nr. 17 AGB d. Sparkassen)
„Bundesgerichtshof erklärt Nr. 17 Abs. 2 Satz 1 der AGB-Sparkassen für unwirksam (Urteile vom 21. April 2009 – XI ZR 55/08 und XI ZR 78/08)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 21.04.2009 eine von den deutschen Sparkassen verwendete Klausel zur Festsetzung der Kosten für unwirksam erklärt und damit grds. die Rechte von Bankkunden gestärkt. Die entsprechenden Klauseln in den Vertragsbedingungen, mit denen die Kosten für Bankleistungen bei Privatkunden festgesetzt werden, müssten die Pflichten der Banken klar und nachvollziehbar benennen, hieß es in einem am Dienstag veröffentlichten Grundsatzurteil. Ansonsten seien sie unwirksam.  

BGH-Urteil vom 31. Oktober 2007 - VIII ZR 278/05
Kein Anspruch des Leasingnehmers auf einen Übererlös  
Erstattung von RA-Kosten an Leasinggesellschaften
Landgericht Mannheim, Urteil vom 22.06.2007 
BGH: Urteil vom 18. Juli 2007 – VIII ZR 259/06
Beweislastumkehr gemäß § 476 BGB bei beschädigter Zylinderkopfdichtung bei Verbrauchsgüterkauf  
BGH, Beschluss vom 8. Mai 2007 - VIII ZR 19/05
Bei einer Abweichung des Kraftstoffverbrauchs eines verkauften Neufahrzeugs von den Herstellerangaben um weniger als 10 % ist ein Rücktritt vom Kaufvertrag ausgeschlossen.  
Was bedeutet eigentlich Leasing?
Leasing ist inzwischen zu einem festen Bestandteil unseres Wirtschaftslebens geworden. Sowohl beim Mobilien-Leasing als auch beim Immobilien-Leasing werden mittlerweile beachtliche Volumen im Leasing-Verfahren “vermietet”. Dem gemäß kommt auch in rechtlicher Hinsicht diesem Wirtschaftsbereich immer mehr Bedeutung zu. Um alles über Leasing zu erklären, kann dieser Platz nicht der Richtige sein. Eine Einführung, auf das Wesentliche beschränkt, soll hier versucht werden, zu geben. 

 
 
   
 
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